Über uns

Beate:

Bea wurde am 21.09.1966 in Köln geboren.

Seit sie sich erinnern kann, war sie schon verrückt nach Pferden und das, obwohl keiner aus der Familie diese Leidenschaft teilte. Als Bea 5 Jahre alt war, zog die Familie nach Erftstadt „auf’s Land“. Aber in den Siebziger Jahren waren Pferde selbst dort eine Rarität und Reitsport nur etwas für reiche Leute. Ihr Vater sagte oft scherzhaft: „Er war Schreiner und seine Frau war auch arm“. Daher waren regelmäßige Reitstunden oder ein eigenes Pferd ein nicht zu erreichender Traum.

Aber wo ein Wille ist... Mit 8 Jahren fing Bea an in einem Reitstall Unterricht zu nehmen, was bei 12,- DM pro Stunde und 3,- DM Taschengeld pro Woche nicht allzu oft war. Sie verbrachte zum Leidwesen ihrer Eltern, ihre gesamte Freizeit dort, half im Stall, pflegte die Schulpferde und bekam dafür Reitstunden. Erste Turniererfahrungen in Jugendreiterprüfungen, Dressur und Springen machte sie mit den stalleigenen Schul- und auf privaten Pflegepferden.
Als sie mit 19 Jahren eigenes Geld verdiente, erfüllte sich Bea mit dem Kauf der Welsh-Araber Stute Daisy den Traum vom eigenen Pferd. Mit ihr stieg sie nach kurzer Zeit mehr schlecht als recht aufs Westernreiten um und ein paar Jahre später kam als nächste Konsequenz das  erste Quarter Horse dazu, Sonny King Glo. Mit ihm kam auch der Einstieg in den Western-Turniersport.

Wolf-Bolko:

Bobby wurde am 09.12.1965 in Koblenz geboren.

Sein Vater war Offizier bei der Bundeswehr wodurch die Familie oft umziehen mußte. Erste Erfahrungen mit Pferden machte Bobby als die Familie nach Schönau in die Eifel zog. Dort verbrachte er seine Freizeit mit einem Shettlandpony aus dem Dorf, das er zur freien Verfügung hatte. Außerdem ermöglichten ihm seine Eltern jedes Jahr Reiterferien auf dem Ponyhof.

Aber wie das mit heranwachsenden Jungs so ist, wurden die Prioritäten irgendwann Richtung Modellbau, Moto Cross und Drachenflug verschoben.

Erst mit über 20 Jahren und der Entdeckung des Westernreitens kam Bobby zurück zum Pferd. Er nahm eine Reitbeteiligung an einem Appaloosa Wallach namens Dandy, den die Besitzerin als ehemaliges Rodeo-Pferd von Allen Jacob gekauft hatte.

  Mit diesem Pferd, das er auch kurze Zeit später kaufte, machte er in Kursen bei verschiedenen Trainern erste Erfahrungen mit dem Westernreiten. Auf einem dieser Kurse lernte er auch Bea kennen.

  Aufgrund der Vorgeschichte von Dandy war klar, daß er nie ein Verlaß- oder Showpferd würde und so kam auch bei Bobby schnell das erste Quarter Horse, die Stute Contoured Bar Shane in den Stall.

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